NANK FORMAT 2.9.- 7.9. 2010

TABAKFABRIK (Programm Thomas Schneider & Claus Seibt)

 

Ausstellungsarchitektur  http://www.dorkenwald-spitzer.com

 

Production  und  Presence

 

1. PRODUCTION

2.-7.9. Kommunitäre Produktion/Community Production  

ZOTTER SCHOKOLADE / SLOWFOOD / VERTIKALER GARTEN - PERMA NORIKUM / FISCHZUCHT - ALPENLACHS SORAVIA – PETER BRAUCHL / ALGEN –  PLANKTON CONTAINER  / GESUNDHEITSTECHNIK - ZELLTEILUNGSBESCHLEUNIGER  - BEATMUNGSGERÄT / TROCKENEIS - CO2 - MESSER WORLD  u. ASCO  / WASSERNEBEL FOG SYSTEMS GMBH. / NET – NEUE ENERGIE TECHNIK / LUCY D PRODUKT DESIGN / 3D-LASERSCANNER – REVERSE ENGINEERING - HARATECH – MANFRED HAIBERGER / FABRIKATOR - RTC – RAPID TECHNOLOGIES / FLÜßIGES HOLZ – WOODKPLUS / AT NORD BLOCKHEIZKRAFTWERK  / PLASMA HEIZUNG - ÖLHEIZUNGSALTERNATIVE – INOCON / HMH – RUBBLEMASTER / HYPERZEMENT -MICROHÄUSER / FUNKFEUER – INFRASTRUKTUR / ELEKTRO FAHRRADTRANSPORTER – ELFKW /  HEI SOLAR LIGHT / LIFE & GOGOFISH  / GARMZ  / N55  / WIENETT /  RE-VITAL /  INITIATIVE NEUE ARBEIT / DORKBOT – MUD PAD - LED JACKET / ZOBL-SCHNEIDER / ELLA RAIDEL / THOMAS SCHNEIDER / MIA LEGENSTEIN / HANS STAUDINGER

(Details siehe Liste Community Production)

 

2. PRESENCE

Gegenwart, Zugehörigkeit und Neue Arbeit. Ein Verhandlungsraum.

Neue Arbeit – Neue Kultur (NANK) Grundsätze, die Philosophie, die Methode. Was ist ein NANK Zentrum. Wenn wir über so einen Raum nachdenken, in dem Menschen zusammenkommen, um mehr darüber zu lernen was Arbeit sein „kann“ statt was Arbeit sein „muss“. Was wären den die Erfordernisse, die einen solchen Raum attraktiv machen? Mehr Gemeinschaft, wollen wir engere Bindungen zwischen den Menschen, wollen wir mehr Sinn für Zugehörigkeit?

Richard Sennett sagt, in der konventionellen Lohn- und Erwerbsarbeit fehlt inzwischen genau dieses Gefühl von Zugehörigkeit. Nur ein Beispiel ist die New Economy. Die Chefs bei IBM wechseln durchschnittlich jedes Jahr. Gewöhnliche Mitarbeiter bleiben durchschnittlich 3,6 Jahre. Wenn jemand an einem größeren Projekt lange und hart arbeitet, hat er exzellente Chancen, dass niemand seine Arbeit anerkennt.

Die letzten Jahrzehnte brachten noch eine weitere Destabilisierung der Kleinen Ökonomie und Haushaltsökonomie. Die Oikonomia (griech: Lehre vom Haushalten) wurde von der Handelsökonomie in den Schatten verbannt.  Die überbordende globalisierte Handels- und Warenökonomie schafft Abhängigkeit, redet Schulden ein und destabilisiert den Einzelnen und die ganze Gesellschaft. Während öffentliche Haushalte sparen, sparen, sparen sollen (an der Gesellschaft sparen), wird der Einzelne gedrängt, zu konsumieren, Schulden zu machen, um die Warenökonomie anzutreiben. Solange bis er daran zerbricht. Wenn wir also einen Raum schaffen können, in dem Menschen dem Gefühl des Getrieben- seins zwischen Lohn- und Erwerbsarbeit und Konsum und Schuldenfalle entkommen können, dann sollte er ermöglichen, wieder mehr gemeinsam oder in Eigenarbeit zu gestalten und zu produzieren. So ein Raum der öffentlich organisiert ist, an dem gemeinsames arbeiten, produzieren möglich ist, könnte wieder jenes Gefühl von Zugehörigkeit zu dem was wir wirklich tun und tun wollen, schaffen.

 

Wenn man im Bereich Arbeit den Begriff Zugehörigkeit verwendet so geht es um die zeitliche Dimension mit der man sich einer Institution einverleibt und nicht mehr um Personen, die einem vorstehen. Wenn in der Lohnarbeit von Teamwork gesprochen wird schreibt Gideon Kunda: „geht es darum Druck auszuüben, um nicht zu sehr voneinander abhängig zu werden, nicht zu sehr Interaktion zu fördern, sondern nur mehr darum eine Maske der Geselligkeit zu tragen.“ Das berühmte Microsoft Modell - drei Teams schreiben Code und treten gegeneinander an - ist  nur einer der übelsten Auswüchse dieser „Winner Takes All“ Märkte. Herausgefunden wurde, das so etwas jedenfalls nicht die Zugehörigkeit steigert sondern im Gegenteil, die Leute die so arbeiten versuchen irgendwie in dem System zu überleben und suchen sich für Zugehörigkeit andere Netzwerke. Zugehörigkeit bedeutet in Konkurrenzdruck Systemen Ausbeutung. Wenn wir Zugehörigkeit Ernst nehmen wollen, müssen wir uns aus diesen Abhängigkeiten befreien und begreifen, dass Zugehörigkeit viel mit miteinander reden und einander zuhören zu tun hat und das das der Raum ist in dem vertrauensbildende Transformation stattfinden kann.

 

 

 

 

2. 9. – 7. 9.

 
Video Screening: "Not everything that shines is gold", Ella Raidel

Projektion: "Vis a Vis Detroit", T. Schneider

Foto/Video-Installation: "Working", Beatrix Zobl und Wolfgang Schneider

 

 

 

Donnerstag 2. September

 

10.00 – 12.00

IN

Gegenseitiges bekannt machen mit den Technologien im Kontext kommunitärer Produktion.

 

13.00 – 17.30 

PRESENCE PRODUCTION – PODIUM UND ARBEITSKREISE

u.a. mit Frithjof Bergmann, Jan Borchers (Media Computer Group, Aachen), Claus Seibt (AIT Austrian Institute of Technology, Wien), Jörg Beger (NANK, Freiburg), Martin Hollinetz (Otelo, Vöcklabruck), Wolfgang Mader (SPES, Schlierbach), Josef Punz (AMS, Linz), Gerald Hanisch (HMH, Asten), Ruth Spitzer (Dorkenwald/Spitzer Kommunikationsdesign Berlin, Toronto), Barbara Ambrosz (LucyD Produktdesign, Sierning), Angelika M. Wohofsky (Projekt Life, Bad Aussee) Ellen Peitz (Gogofish, Zürich), Martina Gruber, Anita Posch (Wienett, Wien).

 

1)    Die Analyse: erodierende Kräfte der Lohn-und Erwerbsarbeit

2)    Die Soziale Idee: Verknüpfung von persönlicher Freiheit, Bildung und Entwicklung mit neuen Formen des Wirtschaftens

3)    Kleinstbetriebe, Sozial Entrepreneurship und Unternehmerschaft

4)    Technologien und Eigenproduktion – Wertschöpfung durch Reparieren

 

18.00 – 19.00

MODELLSTADT DETROIT

Am Beispiel der McGregor Library

 

 

Freitag 3. September

 

10.00 -13.00   

NANK EXHIBITS

Was leisten neue Technologien und was können sie zur Kommunitären Produktion (Community Production) beitragen, wie kann man einzelne Module miteinander verbinden?

 

14.00 -16.00

WERKSTATT 2020

Practice – Design; Reform, Recycling, Repair, Rethink.

 

Wie kann man bestehende Technologien und künftig zu erwartende Technologien nutzen?

Visionäre Werkstatt. Eigenherstellung: Die Frage des Zugangs zu den Technologien,  zu Design u. Formfindung. Eigenherstellung und Exzellenz. Produktions- und Arbeitsorganisation, Wertschöpfung durch Reparieren und Renovieren.

 

Praktiker aus der Wirtschaft und Vertreter aus Kollaborativen Werkstätten und Experimentier Labors diskutieren Zukunftsfragen des gemeinsamen Produzierens.

Otelo , Funkfeuer, Metalab, LucyD, N55, Haratech, Wienett, GARMZ, NET, Zotter,

Parkhotel; Moderation Dietmar Aigenberger (TMG)

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Am Screen - Wissenschaftliche Datenbanken mit Best Practice Beispielen:

http://mciron.mw.tu-dresden.de/cimtt/Konzept-Portal/konzeptdatenbank.html

 

A Case Collection as A Communication Tool On Sustainable Consumption

INDACo Department Politecnico Milano

http://campus-sostenible.mty.itesm.mx/EMSUIII/PDF_articulos_completos/a05_075_a_formentini_full.pdf

 

http://www.gtz.de/de/dokumente/en-eco-efficiency-policy-instruments.pdf

 

 

16.00 -17.00

MIKRO KREDITE  - Nachhaltiges Bankgeschäft  Finanzierung ohne Turbokapital

 

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Am Screen

Microkredit.at 

 

 

17.00-18.30

BLUMAUER MANIFEST  Josef Zotter.  Nachhaltig Wirtschaften (Zur freien Entnahme: Zotter Bruch Schokolade) 

 

anschließend Diskussion: mit Peter Brauchl (Alpenlachs), Franz Schweighofer (NET), Frithjof Bergmann, Josef Zotter

 

18.30-19.00

3D CHOCOLATE - Schokolade im 3D Druckverfahren. LucyD - RTC – HaratechZotter.

 

 

Samstag 4. September

 

10.00-11.00

EMPOWERMENT BITS

 

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Am Screen

Screening von Empowerment Projektbeispielen am Hauptmonitor

 

11.00-13.00

ARBEIT UND EMPOWERMENT- „was leisten/wissen Wissenschaft und Kunst?“ Was können Sozialforschung und Kunst dazu beitragen, damit sich Menschen in ihrer Lohn- und Erwerbsarbeit besser ermächtigen, wappnen können (Resilienz).

Arbeitsforscher Dr. Eichmann (FORBA)und Künstlerin Elisabeth MC Glynn,

im Gespräch mit den Künstlern Beatrix Zobl, Wolfgang Schneider, Arbeitsforscherin Dr.Holtgrewe (FORBA) und Thomas Schneider (Bild.Video.Projektion).

Emanzipatorische und soziale Aspekte von Arbeits- und Erwerbsstrategien.

 

14.00 – 15.00 (bei Schönwetter Hof)

WWW – Das Wirklich Wirklich Wollen

Zugehörigkeit. Existentielle und emotionale Aspekte von Arbeit.

Die Frage nach Verhandlungsräumen in Bildungs- und Arbeitssystemen.

Wie kann man mit dem WWW auch in bestehenden und sich nur langsam verändernden institutionellen Arrangements auskommen?

 

Frithjof Bergmann im Gespräch: Ursula Holtgrewe, Barbara Putz-Plecko; Moderation: Thomas Schneider

 

15.00 – 16.00

EMPOWERMENT IMPULSE

Arbeitsmotivation – Lohn Arbeit – Neue Arbeit am Beispiel Kunst und Praxis (Schmid, Pichler) und am Beispiel Forschung und Praxis (David Lechner, Liqua Linz).

 

"Der gelebte Raum"

Kili Schmid und Alice Pichler,

Vorstellung des mehrjährigen Kunstprojekts im Pensionistenwohnhaus in Wien.

 

 

17.00 - 18.30

EMPFANG mit Prof. Frithjof Bergmann

Die wahre Natur der „Krise“ – Wie wird darauf reagiert, wie sollte man darauf reagieren. Frithjof Bergmann kommentiert das temporäre Stadtteilzentrum: Es geht im Grunde darum, wie die  Leute mit weniger Geld auskommen. Ein mit Gesprächen und Statements unterstützter Rundgang durch den Technik - Parcours.

 

Intermezzo

Gerin Trautenberger (Initiative Neue Arbeit): Kollaborative arbeiten – politisch agieren. Johann Staudinger (Planktonforscher), Franz Schweighofer (Solarforscher), Barbara Ambrosz (LucyD) und Gerhard Kräutner (3D Fabrikation) zeigen Kerntechnologien der Ausstellung.

 

18.30 -19.00   

INITIATIVE NEUE ARBEIT (Gerin Trautenberger, Kreativwirtschaft Österreich)

 

19.00 -19.30

WORKING    Foto/Video-Installation: "Working", Beatrix Zobl und Wolfgang Schneider

 

19.30 -21.00

SOUND  von Hans Staudinger

Detroit Window

 

Sonntag 5. September

 

10.00-18.00

OPEN SOURCE– REAL

 

ARBEIT IN DER TABAKFABRIK

Mitarbeiter der ehemaligen Tabakfabrik, Bürokräfte,  Schlosser, Dreher, Manager  sprechen mit Frithjof Bergmann über Arbeit und Arbeitsverlust.

 

BILD DIR EIN WERKZEUG

Wissensproduktion, Bildung, Soziale Aspekte. Gespräch mit Besuchern der Produktionsschule und mit Menschen die keine abgeschlossene Ausbildung haben sowie Menschen, die in so genannten prekären Verhältnissen leben und die mit der neuen Arbeit einen anderen Zugang zum Erwerbsleben einleiten könnten.

 

CURIOUS MINDS Katrin Steglich & Thomas Staehelin

 

- Neue Formate | Neues Lernen.

Open Educational Resources

www.curious-minds.com  

 

- ROTGELBBLAU

Entrepreneurial Opportunities

www.rotgelbblau.com    

Innovation durch unternehmerische Verantwortung

http://momentum-bw.com

 

PROJEKT LIFE&GOGOFISH

Das Projekt erweitert das Wissen über ein nachhaltiges Leben mit dem Planeten Erde

und agiert mit Gogofish als ThinkTank für Nachhaltigkeit in der glokalen Gesellschaft.

 

OIKONOMIE – KOMMUNITÄRE PRODUKTION  (COMMUNITY PRODUCTION)

Grundlagen der Haushaltsökonomie (Oikonomia), Claus Seibt

 

INITIATIVE NEUE ARBEIT

Verlag/Label;  Virtuelle Vernetzung – politischer Aktionismus, Gerin Trautenberger

- Aktion "I Love New Work" SVA Demo und Facebook Social Media Marketing

- Die Klasse des Neuen (The Class of the New) Dr. Richard Barbrook

- gepresst im Gemeindebau: Die Vinylplatte „Gemeindebau Kompilat

- Maispace: Aufruf zur Solidarität der Kreativen und "Solidarity NO Charity"

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Am Screen

http://www.neuearbeit.net/

http://www.facebook.com/group.php?v=wall&ref=search&gid=133088814183

 

OPEN DESIGN

Open Source Production – Peerconomy,  Peerproduction,

Wikis der Nachhaltigkeit. Empowerment. (Tools wie Last FM, oder Wikileaks als Benchmark)

 

Wir wollen für die materielle Produkte das möglich machen, was für Freie Software schon geht: jede/r soll sie sich problemlos besorgen können, jede/r soll sich an ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung von Produkten beteiligen können, und jede/r soll sie an andere weitergeben und mit anderen teilen können.

Was lässt sich in der  Nachnutzung der Tabakfabrik machen? Welche Technikbereiche? In welchen Bedarfsfeldern lässt sich kommunitäres Arbeiten und Produzieren organisieren?

 

 

DORKBOT

Lumi Net, René Bohne und Mud Pad, Yvonne Jansen. Beispiele aus dem Fab Lab.

Aktuelle Entwicklungen in der Fab Lab Bewegung. Internationale Fab6 Konferenz in Amsterdam.

 

 

GARMZ. Die international ausgerichtete Modeplattform (aus Wien kommt

Andreas Klinger) präsentiert neue Vertriebsbedingungen Good night

Fashion Industry. Good morning Designers. Starte Dein eigenes

Modelabel. Du gestaltest Mode, wir machen den Rest.

 

GLOBAL VILLAGES (Franz Nahrada)

Physische Dörfer, die in die virtuelle Zusammenarbeit gehen. Das Dorf, ländliche Strukturen, der Computer,  virtuelle Communities und die Community Production.

Beispiele wie Digitale Boheme, Cultural Industries oder die freie Softwarebewegung, Wikipedia, OpenDesign, OpenSourceEcology, OpenInnovation zeigen, dass sich reale gesellschaftliche Macht durch Addition und Multiplikation der Kompetenzen der unmittelbaren Produzenten herauszubilden vermag.

 

N55

Survival Technologies. Eigenherstellung mit einfachsten Mitteln. Anne Romme

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Am Screen

http://www.n55.dk/MANUALS/Manuals.html

manual for FACTORY
manual for WORK

manual for WALKING HOUSE
manual for URBAN FREE HABITAT SYSTEM
http://www.n55.dk/N55_BOOK_PDF/N55BOOK.pdf

 

WIENETT

"wienett - Handwerk zum Kaufen" Martina Gruber, Anita Posch

http://wienett.com/

 

wienett ist die Plattform und Community für Design & Kreative. wienett unterstützt ProduzentInnen von "Neuem Handwerk" bei Vermarktung- und Verkauf, organisiert Produktpräsentationen und bietet Seminare für Kleinunternehmen. Ziel von wienett ist die nachhaltige Stärkung von Entrepreneuren und Kleinunternehmen durch einen gemeinsamen Auftritt. Querform/ Wie vernetzen innovative Menschen.

 

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Am Screen

http://www.Threadless.com

http://www.quirky.com

http://en.wikipedia.org/wiki/Commons-based_peer_production

http://www.keimform.de/2009/beruehrbare-bits/

http://www.landluft.at/

 

18.00-18.30

 

NOT EVERYTHING THAT SHINES IS GOLD von Ella Raidel

 

Die Videobeiträge handeln von den Auswirkungen globaler Arbeitsbedingungen in Mosambik und sind die ersten Ergebnisse einer Recherchereise für einen Dokumentarfilm über die chinesische Präsenz in Afrika.

 

18.30 -19.00

VOID

Manifest - Arbeit Mensch Natur

         

 

Montag 6. September

 

10.00-10.30

 

FRITHJOF BERGMANN IM SYMPOSION (Bau2 ebenerdig)

 

10.00 -18.00

 

GREEN NETWORK

 

Lebensmittel und Ernährung: Vertikale Gärten, Slowfood, Wasserlinsen, Guerilla Gardening, Vertikale Agrikultur, Geothermie, Aquaponic. Das autarke Dorf, ganzheitliche Ansätze bei Ernährung, Technologie und Kultur.

 

NANK OTTENSHEIM präsentiert sein New Work Standbild und lädt ein zum Netzwerk Gespräch. NANK LINZ, NANK KIEL, NANK NEULENGBACH, NANK STUTTGART, NANK AFRIKA, NANK FREIBURG, NANK AACHEN, NANK BERLIN, NANK DETROIT, SPES SCHLIERBACH (Uli Böker, Adi Pernkopf, Wolfgang Gratt, Klaus Hagenauer, Daniela Scharer, (Ottensheim), Florence Holzner (Neulengbach), Knut Berndorfer, Josef Punz, (LINZ), Karen Seiser (uweUrfahrWest), Ralf Schlatterbeck (Berlin), Hans Meves (Kiel).

 

Intermezzo Der Erfinder  

Zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung. Johann Staudinger, Franz Schweighofer, Dragan Popov; Moderation: Claus Seibt  

 

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Am Screen

http://www.orf.at/stories/2004411/

 

JOBURG Window: Emily Rudolph, Thahane Lerato

Kiel Window: Gerd Neuner  

Detroit Window: Abe Kadushin (Ann Arbor), Bart Eddy (Detroit) McGregor Library.

 

18.00 – 19.00

VIS A VIS DETROIT von Thomas Schneider

 

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Am Screen

http://project-blog.sacred-landscapes.com/

http://www.servus.at/tschneid/zit/millsfarbe.html

http://www.servus.at/tschneid/zit/mills.html

Das Label „Underground Resistance“ aus Detroit.

 

 

Dienstag 7. September

 

17.00 – 19.00  

ABGESPECKT UND VERÄNDERT

Von der Ware Arbeit zur wahren Arbeit - Die Tabakfabrik als Zukunftsprojekt

Über die Zukunft einer ganzen Stadt nachzudenken, bedeutet sich auf ein Experiment, sich auf Überraschungen einzulassen. Diskussion und Podiumsrunde zu den wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten einer künftigen Nutzung des Areals der ehemaligen Linzer Tabakfabrik.

 

17.00-17.30

FÜHRUNG mit Johann Staudinger, Gerhard Kräutner, Franz Schweighofer, Dragan Popov über Ihre Technologien und einen ganzheitlichen Ansatz.

 

17.30-18.30

DISKUSSION

U.a. mit Susanne Wegscheider (Kreativwirtschaft), Robert Bauer (ATW Nachnutzungs-Studie), Gerhard Haderer (Künstler), Gerfried Stocker (AEC), Frithjof Bergmann (NANK).

Moderation: Regina Patsch

 

Eine Auseinandersetzung mit der Tabakfabrik als Kulturhaus, als Heimat der Kreativwirtschaft, als Heimat der Green Technologies und der Neuen Arbeit – Linz als Impulsgeber für neue Arbeitskonzepte und deren Verwirklichung in Österreich.

 

18.30 – 22.00

Out

Anknüpfungspunkte nach der Woche. Wie geht es weiter in der Tabakfabrik, wie könnte man vorläufige Ergebnisse in einen fortlaufenden Handlungsstrang übersetzen.

 

Sound von Mia Legenstein

 

Detroit Window

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Am Screen

http://www.servus.at/tschneid/zit/millsrot.html